Berlin ist, verglichen mit anderen internationalen Metropolen, eine relativ junge, aber dennoch interessante und abwechslungsreiche Stadt. Als trendige Stadt zeigt sie sich vor allem in den Bezirken Prenzlauer Berg, Mitte und Friedrichshain mit einem vielfältigen, bunten Nachtleben, originellen Kneipen und Geschäften.
Berlin ist aber auch eine Stadt mit einer wechselvollen Geschichte, die sich in vielen Sehenswürdigkeiten offenbart, z.B. im Holocaust-Mahnmal und im Jüdischen Museum, in den Bauten entlang der Karl-Marx-Allee oder im ehemaligen Grenzstreifen mit der Berliner Mauer. Von Historie zeugen auch zahlreiche Schlösser, z.B. das Lustschloss auf der Pfaueninsel oder das Charlottenburger Schloss.
Berlins Prachtstraße Unter den Linden wird auf beiden Seiten von teils rekonstruierten Bauten aus dem 17. bis 20. Jahrhundert begrenzt. Sie führt in der einen Richtung hin zum Brandenburger Tor und in anderer Richtung zum Alexanderplatz mit dem Fernsehturm. Die Wahrzeichen der Hauptstadt sind beliebte Fotomotive und sollten bei keiner Stadtbesichtigung fehlen.
Berlin ist aber auch eine kulturelle Stadt mit der Museumsinsel, der Oper, dem Deutschen Theater und vielen weiteren Aufführungsstätten.
Bei aller Größe ist Berlin aber auch eine idyllische Stadt. Diesen Eindruck gewinnen Besucher z.B. beim Bummeln entlang der Spree und dem anschließenden Einkehren in einen der zahlreichen Biergärten oder während einer Bootstour auf der Spree, die durch die verschiedenen Viertel führt. Gemütlich schlendern lässt es sich im Nikolaiviertel, nicht weit entfernt vom Alexanderplatz, oder auf dem Gendarmenmarkt mit dem Französischen Dom. Eine urige Mahlzeit gibt es in der Zitadellenschenke in der Zitadelle Spandau.
Selbstverständlich ist die Hauptstadt auch eine wirtschaftliche Stadt, die zum Geldausgeben einlädt. Am berühmtesten sind das KaDeWe oder die Einkaufsmeile am Kurfürstendamm.
Die Weltzeituhr auf der Berliner Alexanderplatz.
Foto: Peter Kirchhoff, www.pixelio.de
