Tausende Kilometer lange Gebirgszüge, wie die Rocky Mountains, der Indian Summer in den flächigen Laubwäldern und moderne Metropolen mit ihrer charakteristischen Architektur – die Bilder, die von Kanada existieren sind so vielfältig, wie das Land selbst.
Das zweitgrößte Land der Erde erstreckt sich zwischen den Weltmeeren Pazifik und Atlantik und besitzt mit über 200.000 Kilometern die längste Küstenlinie der Welt. Zum Baden kommen die Touristen dennoch nicht nach Kanada. Unterscheiden lassen sich der belebte Süden mit zahlreichen bekannten Großstädten und der bevölkerungsarme, aber dennoch reizvolle Norden mit der Prärie und der arktischen Tundra.
Zu den Naturwundern gehören zweifellos die Niagarafälle in Ontario im Südosten Kanadas. Zahlreiche Besucher beobachten vom Aussichtsturm wie sich die Wassermassen knapp 50 Meter in die Tiefe wälzen.
Zumindest eine der kanadischen Metropolen sollte auf keinen Reiseplan fehlen. Beliebt ist zum Beispiel Toronto mit seiner typischen Architektur von Wolkenkratzern und schmalen Backsteinhäusern. Toronto ist eines der kulturellen Zentren und neben einer ausgedehnten Musik- und Literaturszene vor allem berühmt für seine zahlreichen Theater. Auch das Kanadische Nationalballett residiert hier im Opernhaus Four Seasons Centre. Das größte Museum Kanadas ist das Royal Ontario Museum mit Sammlungen von Archäologie über Kunst bis Wissenschaft. Und wie es sich für eine kanadische Metropole gehört, befindet sich hier auch die Hockey Hall of Fame mit einem Eishockeymuseum. Frauen zieht es sicher eher ins Bata – Schuh – Museum mit über Tausenden historischen Ausstellungsstücken. Auch Vancouver und das Handelszentrum Montreal sind mit ihrer charakteristischen modernen Architektur und dem vielfältigen kulturellen Leben beliebte Reiseziele.
Die Niagara Fälle in Kanada.
Foto: Gheorghe Victor, www.pixelio.de
