Beim Inselhüpfen zwischen bewohnten und unbewohnten Eilanden lernen Urlauber die Vielfalt der Seychellen, deren ganzjährig mildes Klima zum Baden im türkisblauen Meer und zum Wandern in Granitfelsen gleichermaßen einlädt, am besten kennen. An der Ostküste des Afrikanischen Kontinents liegen die über 100 Inseln der Seychellen im badewannenwarmen Indischen Ozean. Berühmte Nachbarn sind die Inseln Madagaskar und Mauritius. Zu den bevölkerten Inseln zählen u.a. Mahe, Praslin und La Digue, die gleichzeitig touristische Zentren darstellen, von denen aus man die Inselwelt erkunden kann.
Die Insel La Digue bietet Urlaubern ein Fest der Sinne ohne sich anstrengen zu müssen. Traditionell werden hier noch Fischfang und vor allem die Gewürzherstellung, z.B. von Zimt und Vanille, betrieben. Umgeben ist das Eiland fast vollständig von einem Korallenriff, was die Zufahrt erschwert und La Digue größtenteils von der Außenwelt abschneidet. Entlang der traumhaften Sandstrände ragen uralte Granitfelsen aus dem Sand, z.B. am Anse Severe, der zahlreiche Urlauber zum Sonnen und Baden einlädt. Unter Wasser beim Tauchen und Schnorcheln geht es entlang der Küste der Nachbarinseln Felicite und Coco Island. Neben exotischen Fischen und Korallenriffen kreuzen hier auch schon einmal Meeresschildkröten die Wellen.
Mahe ist die weitläufigste Insel der Seychellen mit einer großen landschaftlichen Vielfalt, die Sandstrände, Berge und Wälder umfasst. Dabei müssen sich die Menschen mit wenig Raum zufrieden geben und die Bevölkerung Victorias hält den Rekord als Einwohner der kleinsten Hauptstadt der Welt.
Auf den bewohnten Inseln lassen viele öffentliche Gebäude auf die koloniale Vergangenheit schließen. Diese sind neben den Naturschönheiten, wie den Palmenstränden oder den Mangrovenwäldern, ein beliebtes Motiv für Erinnerungsfotos.
Feiner Sandstrand auf den Seychellen.
Foto: Ibefisch, www.pixelio.de
