Bekannt ist Teneriffa für ihre Blütenpracht, denn Papageienblumen und Weihnachtssterne blühen hier wild. In dieser wunderschönen Natur können Urlauber einen erholsamen und aktiven Urlaub verbringen – ob mit Tauchen nach Schildkröten, Tintenfischen, Rochen und versunkenen Schiffswracks, Surfen an der Nordküste, Golf spielen oder Wandern und Mountainbiking im Teidemassiv.
Ein Klima, das im Winter frühlingshaft und im Sommer angenehm warm ist, erlaubt es, in diesem Paradies ganzjährig Urlaub zu machen. Die Urlauberzentren Los Cristianos und Playa de las Americas befinden sich im Süden der Insel und auch Puerto de la Cruz mit seinem Hafen und dem Tierpark ist bei Pauschalurlaubern beliebt. Individualtouristen bevorzugen Landhäuser und Fincas im kanarischen Stil zum Erholen in ruhiger Umgebung. Vor allem der Norden hält sich vom Massentourismus fern, was insbesondere Wander- und Naturfreunde freut, die hier verschiedene Aussichtspunkte anlaufen, die einen schönen Blick über Teneriffa erlauben. In den kleinen Städten und Dörfern kann man noch das ursprüngliche Inselleben kennen lernen, z.B. in Garachico oder im ehemaligen Fischerdorf Icod de los Vinos, dessen Attraktion ein 500 Jahre alter Drachenbaum ist.
Das Besondere an Teneriffa ist, dass sich auf dieser Insel Spaniens höchster Berg, der Pico del Teide mit über 3000 Metern, befindet. Das Gebiet gehört zu einem Nationalpark. Bis zum Gipfel gelangt man nur zu Fuß, aber auch mit der Seilbahn kann man einige tausend Höhenmeter zurücklegen. Für Wanderer interessant sind auch das Tenogebirge im Westen und das Anagagebirge ganz im Osten der Insel.
Weitere landschaftliche Höhepunkte sind die karge Vulkanlandschaft im Süden mit ihren teils bizarren Gesteinsformationen, darunter der Krater Caldera de las Canadas, sowie die Goldmohnwiesen an den Berghängen von Arico, deren Blumenmeer ein beliebtes Fotomotiv darstellt.
Die Playa de las Teresitas auf Teneriffa.
Foto: Uwe-Jens Kahl, www.pixelio.de
