Einmal auf die Malediven – das Traumziel im Indischen Ozean hat es vielen Urlaubern angetan. Sofort tauchen Palmenstrände, glasklare Lagunen und die bekannten Brotfruchtbäume vor dem inneren Auge auf. Neben den so genannten Urlauberinseln, z.B. Bandos oder Vabbinfaru, gibt es Inseln für die Einheimischen, die im Rahmen geführter Touren besichtigt werden können. Die beste Reisezeit für die Malediven ist von November bis April, da es dann keine Niederschläge gibt und das tropische Klima zum Baden einlädt.
Die traumhaften Unterwasserwelten mit Korallenriffen, exotischen Fischen und manchmal sogar Delfinen lassen sich ideal beim Tauchen oder Schnorcheln erkunden. Dutzende Tauchplätze sind über die Atolle verteilt und überraschen mit ihrer Vielfalt. Ob verzauberte Unterwasserlandschaften mit Höhlen und Grotten, exotische Fischschwärme, Korallenriffe oder Haie – das ganze Spektrum des Ozeans lässt sich hier beobachten.
Kuramathi, im Rasdhoo-Atoll gelegen, ist die größte touristisch erschlossene Insel. Anziehungspunkt für Touristen ist der Hammerhead-Shark-Point, wo sich kurz nach Sonnenaufgang Hammerhaie tummeln. Beim Schnorcheln am Außenriff des Atolls trifft man nicht selten auf Meeresschildkröten. Ob Zubehör zum Surfen oder Segelkurse: Ein Wassersportcenter im Inselinneren bereichert die Wassersportmöglichkeiten.
Bananenstauden und Kokospalmen an Land, Delfine und Rochen im Meer – das kennzeichnet die Insel Meerufenfushi im Nord-Male-Atoll. Mit dem Boot ist man in einer knappen Stunde in Male, der Hauptstadt der Malediven, und der am dichtesten bevölkerten Stadt Asiens. Wer das einmalige Getümmel dort erlebt hat, sehnt sich wieder nach den Weiten des Ozeans. Geführte Touren zu den teils spärlich bewohnten Inseln der Einheimischen, z.B. nach Dhiffushi im Süden, sowie regelmäßige Ausflüge ins Korallenriff bieten ein abwechslungsreiches Kontrastprogramm.
Traumhafter Strand auf der Insel Kuredu / Malediven.
Foto: www.kreuzfahrt-seeurlaub.de, www.pixelio.de
